Hauptstelle

Julius-Leber-Schule
Breisgaustraße 4
79206 Breisach am Rhein
Tel.: 07667 / 90669-0
Fax: 07667 - 90669-66
E-Mail:
poststelle@04145750.schule.bwl.de

Außenstellen

Maria-Montessori-Straße 1
79206 Breisach
Tel: 07667 / 833 359
Fax: 07667 - 833 360

Grundschule Gündlingen
Hohweg 16
79206 Breisach-Gündlingen
Tel.: 07668 / 7710
Fax: 07668 - 995 237

Schulleiterin
Ellen Bastian


 

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Termine Mai/Juni 2018

Angaben ohne Gewähr
Weitere Termine

Fr, 11.05.2018:
Sporttag / Bundesjugendspiele in Gündlingen

Sa, 12.05.2018
Schulfest: Spiel- und Sportfest in Gündlingen

14.-17.05.2018:
Soziale Woche für die Klassen 7

Mi, 16.05.2018:
Eltern- und Verwandtenpraktikum, Klassen 6

Do, 17.05.2018:
Jobstartbörse Freiburg Klasse 9,10

21.05.2018 - 01.06.2018:
Pfingstferien 2018

06.-08.06.2018:
Klassen 4a und 4g im Landschulheim

Fr, 08.06.2018:
- Berufsberaterin, K. Krein,
- Bundesjugendspiele

18.-22.06.2018:
Klarowoche in der Außenstelle MMS

Fr, 22.06.2018:
Bundesjugendspiele Grundschule Waldstadion

25.-29.06.2018:
Abschlussfahrt Klasse 9ab

 
Kultusportal Baden-Würrtemberg

Link zur Homepage hier

 

Herzlich willkommen an der

Julius-Leber-Schule in Breisach

 


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Einblick in die Gemeinschaftsschule

Die Julius-Leber-Schule stellte beim Tag der offenen Tür Eltern und Schülern ihr Konzept vor und informierte über die Angebote.

Beim Rungang durch das Schulhaus konnte man so einiges entdecken. Neben den verschiedenen Fachschaften, die sich in Klassenräumen vorstellten, verarztete der Sanitärdienst liebevoll alle scheinbar Verwundeten, die Schulband spielte, es wurden Ostereier bemalt und es gab so einige Leckerein, wie Waffeln, Kuchen, Salate und Burger. Foto: Die Fachschaft Musik stellte sich, sowie zahlreiche Instrumente vor. Die Instrumente wurden genaustens inspiziert und ausprobiert. Andreas Jäger, Lehrer an der JLS (links), zeigte wie die Instrumente gespielt werden. Foto: Cecile Buchholz

BREISACH. Zum Tag der offenen Tür hatte die Breisacher Julius-Leber-Schule Eltern und Schüler eingeladen. Zunächst wurde das Konzept der Gemeinschaftsschule (JLS) vorgestellt. Dann hatten die zahlreichen Gäste Gelegenheit, verschiedene Klassenräume zu besichtigen. Zum Abschluss gab es ein Schulfest. Neben den unterschiedlichen Fachschaften stellten sich auch der Sanitärdienst, die Schülermitverwaltung, der Förderverein und die Schulband vor. Schüler, Lehrer und Eltern boten Leckereien an.
Drei Niveaustufen
"Wir sind eine leistungsorientierte Schule mit Möglichkeiten für alle Leistungsniveaus", erläuterte Ellen Bastian gemeinsam mit Dominique Greger, Lehrerin an der JLS, das Konzept "Gemeinschaftsschule". Mit dem Lernen auf drei Niveaustufen (grundlegendes, mittleres, und erweitertes Niveau) haben die Schüler die Möglichkeit, später zu entscheiden, welchen Abschluss sie anstreben möchten. Außerdem können die Kinder in jedem Fach auf einer anderen Niveaustufe lernen, wobei ein Wechsel der Stufe jederzeit möglich ist. Das grundlegende Niveau zielt auf einen Hauptschulabschluss ab, das mittlere Niveau bereitet auf den Realschul- und das erweiterte Niveau auf einen Gymnasialabschluss vor.
Drei-Säulen-Modell
In der Julius-Leber-Gemeinschaftsschule wird viel Wert auf Struktur gelegt. Daher haben die Lehrer ein "Drei-Säulen-Modell" entwickelt. Dieses Modell zielt darauf ab, dass neben traditionellen auch kooperative Lernformen und eigenständiges, begleitendes Lernen im Unterricht eingesetzt wird. Um sowohl das Modell als auch das Lernen auf den verschiedenen Niveaustufen umsetzten zu können, hat die Schule pädagogisches Personal und Lehrer für alle Schularten. Besonders bei den pädagogischen Kräften unterstütze die Stadt Breisach die JLS, sagte Schulleiterin Bastian.
Noten nur noch auf Wunsch
"Die Wahlpflicht- und Profilfächer, die von uns angeboten werden, unterscheiden uns nicht viel von anderen Schulen", erklärte Dominique Greger. Mit den Fremdsprachen Englisch und Französisch sowie Technik, AES (Alltagskultur, Ernährung und Soziales), NwT (Naturwissenschaft und Technik) und Bildende Kunst, sei die Gemeinschaftsschule gut aufgestellt. Bei den Zeugnissen unterscheidet sich die JLS hingegen von anderen Schulen. Statt Noten stellen die Lehrer der JLS am Ende des Schuljahrs "detaillierte und differenzierte Verbalbeurteilungen", kurz "Lernentwicklungsberichte", für ihre Schüler aus. Auf Wunsch der Eltern würden ergänzend auch Noten ausgewiesen werden, sagte Greger. Wichtig sei es, dass Eltern und Lehrer an einem Strang ziehen und in einem intensiven Kontakt stehen. Besonders ab der 8. Klasse seien Gespräche mit Schülern, Eltern und Lehrern wichtig, denn dann steht die Entscheidung, auf welchem Niveau der Schulabschluss erfolgen soll, kurz bevor.
Neugierige Hospitanten
Nach dem Vortrag konnten die Gäste dann die Umsetzung des Gemeinschaftsschulkonzepts live miterleben. Denn die Klassen öffneten ihre Türen für die neugierigen Hospitanten. Dabei wurde auch der digitale Wandel an der Schule deutlich. Mit Tablets in der Hand begrüßten die Schüler die Besucher und zeigten in einem Online-Quiz-Duell ihre Grammatikkenntnisse. Ohne Tablets, allerdings mit ihrer derzeitigen Unterrichtslektüre vertieften sie dann weiter die Deutsche Grammatik. Nach der Unterrichtseinheit wurden alle Interessierten noch umfangreich über die Ganztagsschule informiert.
Dann endlich eröffnete Schulleiterin Bastian gemeinsam mit der Schulband das Schulfest. Neben den zahlreichen Fachschaften, die sich mit kreativen Stationen in den Klassenzimmern vorstellten, zeigten auch der Sanitärdienst, die Schülermitverwaltung und der Förderverein ihr jeweiliges Aufgabengebiet. Für das leibliche Wohl der Besucher sorgten Schüler, Lehrer und Eltern mit einem umfangreichen Angebot an Leckereien.
Quelle: http://www.badische-zeitung.de/breisach/einblick-in-die-gemeinschaftsschule--150122986.html

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Ellen Bastian ist neue Schulleiterin

Die bisherige Konrektorin wird an der Breisacher Julius-Leber-Grund- und Gemeinschaftsschule Nachfolgerin von Siegmund FrühEllen Bastian  | Foto: privat
Ellen Bastian Foto: privat

BREISACH. Die Julius-Leber-Grund- und Gemeinschaftsschule in Breisach hat eine neue Schulleiterin. Ellen Bastian, die bereits seit 2010 Konrektorin der Schule war, ist vom Staatlichen Schulamt in Freiburg zur Nachfolgerin von Siegmund Früh ernannt worden, der zum neuen Schuljahr die Leitung der Grundschule in Umkirch übernommen hat. Ellen Bastian ist 43 Jahre jung und bereits seit 2001 Lehrerin an der Breisacher Schule. Bei Kollegen, Schülern und Eltern ist sie sehr beliebt, deshalb wurde sie von ihnen auch dazu ermuntert, sich für die Nachfolge von Siegmund Früh zu bewerben. "Ich bin für die Unterstützung durch die Stadtverwaltung, das Kollegium, das Mitarbeiterteam, durch Eltern und Schüler sehr, sehr dankbar", betont Ellen Bastian. Schon öfters sei ihr nahegelegt worden, sich an anderen Schulen für den Posten einer Rektorin zu bewerben. Da sie sich mit der Julius-Leber-Schule jedoch sehr verbunden fühlt, habe sie diesen Ratschlag nicht befolgt. Umso erleichterter sei sie nun, dass sie sich in dem Bewerbungsverfahren um die Schulleiterstelle in Breisach gegen andere Kandidaten durchgesetzt hat. Dabei hat sicherlich auch eine Rolle gespielt, dass sie in den vergangenen Jahren, besonders beim Aufbau der Gemeinschaftsschule, überaus engagiert zu Werke gegangen ist und eine hervorragende Arbeit abgelegt hat.
In der Auswahlkommission, die über die Schulleiterstelle zu entscheiden hatte, waren ein Vertreter der Stadt Breisach, eine Vertreterin der Schulkonferenz, die Leiterin des Staatlichen Schulamtes in Freiburg und der Regierungsschuldirektor des Regierungspräsidiums Freiburg.
"Mit ist zunächst einmal wichtig, dass die gute Arbeit hier an der Schule kontinuierlich fortgeführt wird", antwortet Ellen Bastian auf die Frage, welche Ziele sie sich für die nächsten Monate gesetzt hat. In Absprache mit dem Kollegium könnten aber durchaus auch ein paar neue Schwerpunkte dazu kommen. "Wir haben an der Schule schon viel erreicht. Es ist alleine schon eine Aufgabe, dies alles am Laufen zu halten", fügt sie hinzu.
Die nun frei werdende Stelle des Konrektorats wird laut Bastian bereits im November ausgeschrieben. Auch hier gibt es ein sogenanntes Überprüfungsverfahren, das eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen wird.
An der Julius-Leber-Schule werden derzeit 577 Schüler unterrichtet, 328 in der Grund- und 249 an der Gemeinschaftsschule. 58 Lehrer gehören dem Kollegium an. Dazu kommen rund 25 weitere Mitarbeiter im Sekretariat, in der Schulsozialarbeit und in der Ganztagesbetreuung.

Quelle: http://www.badische-zeitung.de/breisach/ellen-bastian-ist-neue-schulleiterin--143886709.html

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„Kein Stress an der JLS“ im Kino in Freiburg


Am Freitag, den 02.02.2018 war wieder Zeit für unseren traditionellen "Kein Stress an der JLS"-Tag. Mit der Rekordzahl von 132 Schülerinnen und Schülern machten wir uns auf nach Freiburg. Das Wetter war gut, sogar ein paar Sonnenstrahlen beglückten uns auf unserem kleinen Spaziergang über den Schlossberg zum heiß ersehnten Kino.
Die Schülerinnen und Schüler, welche sich alle im ersten Schulhalbjahr ihren Mitschülerinnen, Mitschülern und Lehrern gegenüber vorbildlich benahmen, hatten hier die Wahl zwischen den Filmen „Dieses bescheuerte Herz“ und „Hilfe, ich habe meine Eltern geschrumpft“. Gemütlich ließen sich alle in die Kinosessel sinken und genossen die wohlverdiente Belohnung.
Wie immer: Alle pünktlich – alle zuverlässig – alle zusammen – vorbildlich.
Vielen Dank an dieser Stelle an den Freundes- und Förderverein der JLS, welcher den Besuch des Kinos der Schüler durch finanzielle Unterstützung mit ermöglicht hat.
Für die SMV:
Ulrich Benz/ Verbindungslehrer

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Willkommene Spende

Schule übergibt liegengebliebene Kleidung an die Kleiderkammer.

Hausmeister Gregor Golla, Ellen Bastian, Leiterin der Breisacher Julius-Leber-Schule, und Andrea Schuckelt (rechts) haben in der Schule liegengebliebene Kleidungsstücke zusammengetragen, die dann der Breisacher Kleiderkammer übergeben wurden. Foto: Privat

BREISACH. In der Breisacher Julius-Leber-Schule werden jedes Jahr Kleidungsstücke gesammelt, die in der Schule liegen geblieben sind. Oft handelt es sich um gut erhaltene Jacken, Kapuzenpullis, Sporthosen und -schuhe, Mützen und Schals.
Die Eltern werden informiert, dass vermisste Kleidungsstücke innerhalb von zwei Wochen in der Aula der Schule abgeholt werden können. Doch die Besitzer werden oft nicht gefunden – kaum etwas wird abgeholt. Deshalb sortieren Bettina Sailer, die für die Schulsozialarbeit verantwortlich ist, und die pensionierte Lehrerin Andrea Schuckelt, die ehrenamtlich in der Kleiderkammer tätig ist, die Kleidungsstücke, um sie zu waschen. Jetzt wurden die frisch gereinigten Kleidungsstücke der Kleiderkammer übergeben, wo man Wintersachen für Kinder dringend brauchen kann. Mit dieser Aktion sorgt die Schule für Nachhaltigkeit und unterstützt hilfsbedürftige Familien.

Quelle: http://www.badische-zeitung.de/breisach/willkommene-spende--144603253.html

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Einschulung der neuen Fünftklässler


Am Dienstag, den 12.09.2017 wurden die drei neuen fünften Klassen der Julius-Leber-Gemeinschaftsschule im Rahmen einer kleinen Feier in der Schulaula eingeführt. Die Feier wurde –wie es mittlerweile gute Tradition ist- durch die Sechstklässler musikalisch umrahmt. Herr Wochner vom Freundes- und Förderverein hieß die zahlreich erschienenen Gäste, die neuen Fünftklässler und deren Eltern, Geschwister und Verwandte, herzlich willkommen und warb für die Mitgliedschaft im mittlerweile stark gewachsenen Förderverein, der die Schüler finanziell unterstützt. Danach folgte die Begrüßung durch die kommissarische Schulleiterin Ellen Bastian. In ihrer Ansprache machte sie die Schülerinnen und Schüler auf die Besonderheiten der Schule und alles was das Schulleben ausmacht aufmerksam. Schließlich wurden die neuen Kinder von ihren neuen Klassenlehrern Herr Binder, Herr Schlotter und Frau Goldschalt auf die Bühne gerufen und begrüßt. Jeder Neuankömmling bekam einen Paten aus der sechsten Klasse zur Seite gestellt, der eventuelle Fragen beantwortete und durch das Schulhaus führte. Als Willkommensgruß gab es Schlüsselbänder in den Schulfarben mit dem Schullogo darauf. Danach gingen die drei neuen Klassen mit ihren Klassenlehrern in die Klassenzimmer und lernten sich gegenseitig kennen. Die Eltern und Verwandten blieben während der ersten Schulstunde in der Aula und wurden vom Freundes- und Förderverein mit Kaffee und Kuchen versorgt.

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"Sehr hohes Niveau auf ganzer Breite"

Die Julius-Leber-Schule hat zum Tag der offenen Tür und zum Schulfest eingeladen / Gute Bewertung durch Landesinstitut.

Neben zahlreichen Mitmachangeboten sorgten die Schülerinnen und Schüler der Julius-Leber-Schule bei ihrem Schulfest auch dafür, dass die zahlreichen Besucher unter den unterschiedlichsten kulinarischen Angeboten wählen konnten. Foto: Frank Kreutner BREISACH.

Zum Tag der offenen Tür hatte am vergangenen Samstag die Julius-Leber Schule in Breisach eingeladen. Ganz im Zeichen der erfolgreich angelaufenen Gemeinschaftsschule stand der Vormittag, der dann fließend in das Schulfest überging, bei dem sich viele hundert Besucher von der Lebendigkeit und Kreativität aller am Schulleben Beteiligten überzeugen konnten. Den vielen an der Gemeinschaftsschule interessierten Eltern konnte Rektor Siegmund Früh am Vormittag topaktuelle positive Nachrichten vom Landesinstitut für Schulentwicklung überbringen. Im Rahmen der Fremdevaluation durch das Landesinstitut wurde der Julius-Leber-Schule ein sehr hohes Niveau in ganzer Breite bescheinigt. Untersucht wurden dabei die Rahmenbedingungen und besonderen Merkmale der Schule, die Qualität des Unterrichts, die Professionalität der an der Schule unterrichtenden Lehrkräfte sowie das Schul- und Klassenklima. In allen Bereichen erntete die Julius-Leber-Schule höchstes Lob.

Beleg für engagierte Arbeit
Rektor Früh wertete die Einschätzung durch das Landesinstitut als eindrucksvollen und verdienten Beleg für die engagierte Arbeit aller an der Julius-Leber-Schule wirkenden Personen. Besonders erfreulich sei es, dass damit auch der gelungene Start der Gemeinschaftsschule in Breisach dokumentiert werde. Früh erinnerte in seinen Ausführungen daran, dass die Gemeinschaftsschule sich an allen drei Bildungsstandards orientiere und sich dabei gleichermaßen dem Prinzip der Leistungsorientierung wie auch dem Prinzip der Chancengerechtigkeit verpflichtet fühle. Den drei Bildungsstandards entsprechend erfolgt das Lernen auf drei Niveaustufen. Das Besondere der Gemeinschaftsschule sei dann auch, dass die Schülerinnen und Schüler in den einzelnen Fächern nach unterschiedlichen Niveaus unterrichtet werden, was zu einer besonders effektiven Form des personalisierten Lernens führe. Personalisiert gestaltet sich auch der Lernentwicklungsbericht, der den Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern weitaus detailliertere Informationen über den Leistungsstand ermöglicht als die an den anderen Schulformen üblichen skalierten Noten. Trotzdem ist es auf Wunsch der Eltern ohne Probleme möglich, den aktuellen Leistungsstand auch in Form der klassischen Noten auszuweisen.