Seit Anfang des Jahres 2010 wird das EU-Schulfruchtprogramm in Baden-Württemberg angeboten. Die Julius-Leber-Schule Breisach war von Anfang an mit dabei und wird auch in diesem Schuljahr wieder vom regionalen Obsthof Neumühle am Kaiserstuhl mit frischem Obst beliefert.
Ziel des EU-Schulfruchtprogrammes ist es, Kinder möglichst früh an eine gesunde Ernährung heranzuführen und den Obst- und Gemüseverzehr in der Gemeinschaft zu erhöhen.

Hierfür stellt die EU den Mitgliedsstaaten jährlich 150 Millionen Euro für die Verteilung von Obst und Gemüse in Schulen und vorschulischen Einrichtungen zur Verfügung und finanziert dadurch die Hälfte der entstehenden Kosten.

Ein besonderer Dank von Seiten der Julius-Leber-Schule geht an dieser Stelle an die Sponsoren Frau Stopfer-Avakian und Herrn Daiber, die das Schulfruchtprogramm mit ihrer Spende ermöglichen sowie an den Freundes- und Förderverein der Schule, der die Organisation übernimmt.

In der herbstlichen Jahreszeit erhalten die Klassen der Grundschule in der Maria-Montessori-Straße, an der Hauptstelle in der Breisgaustraße und in der Außenstelle Gündlingen jeweils einen Korb voll mit Äpfeln und Birnen vom Obsthof Neumühle.

In den Sommermonaten kommen dann auch andere Obstsorten hinzu, so dass die Kinder verschiedene heimische Obstsorten kennenlernen und probieren können.

Besonders mit den Beeren werden in der Schulküche auch gerne Quarkspeisen, Milchshakes oder Marmelade hergestellt. Oft werden die Äpfel und Birnen vom Obstdienst der Klasse auch einfach geviertelt, in der gemeinsamen Vesperpause verteilt und ganz frisch genossen. Die Julius-Leber-Schule bedankt sich nochmals bei allen Beteiligten, die das Schulfruchtprogramm ermöglichen.